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EMPFEHLUNGEN FÜR DIE BUNDESSTRAβE N-630

EMPFEHLUNGEN FÜR DIE BUNDESSTRAβE N-630

Die Bundesstraße N-630, die Achse der Gemeinden, die die Via de la Plata (Silberstraβe) bilden, verbindet die Städte Gijón und Sevilla auf einer Strecke von etwa 850 Kilometern.

Nach einer vollständigen Erkundung der Strecke mit dem Motorrad, teilen wir einige interessante Anmerkungen zu den Eigenschaften der Straße mit: Vorhandensein von Kurven, Zustand der Straßenoberfläche, Schutzelemente, Risikograd…


Colegiata románica en Arbás del Puerto.

ASTURIEN An der Ausfahrt von Gijón finden wir keine Hinweise auf die Bundesstraβe N-630; wir können die Landstraβe AS-266 von Gijón nach Oviedo und die AS-242 von Oviedo nach Campomanes nehmen. In Mieres findet man bereits Schilder für die N-630. Bald werden wir Pajares finden, einen der spektakulärsten Bergpässe der Halbinsel, den man mit dem Motorrad befahren kann, aber auch eine Strecke, auf der man extreme Vorsichtsmaßnahmen treffen muss: Neigungen von 10% bis 15%, der Asphalt ist in gutem Zustand, obwohl die Straße aufgrund des Schneefalls im Winter meist stärker beschädigt wird. Die meisten Leitplanken haben einen Doppel-Bionda-Schutz.

KASTILLIEN UND LEON Bei Kilometer 128, in der Nähe von León, befindet sich auf einem langen geraden Abschnitt von etwa 5,4 Km ein Abschnittsradargerät. Obwohl der Weg nach Benavente lange gerade Strecken aufweist, muss man bei einigen besonders scharfen und steilen Kurven, die man auf dem Weg finden kann (Kilometer 138, 142, 163), vorsichtig sein. Man kann auch Risse auf der Fahrbahn finden.


Puerto de Honduras: buen asfalto en la parte que desciende hasta Hervás.

Von Guijuelo nach Béjar wird die Straße schmaler und es kommen mehr Kurven. Wir finden wieder doppelten Biondaschutz im Gebirgspass von Béjar, und auch in den verknüpften Kurven auf der Höhe von Km 510.

EXTREMADURA – ANDALUSIEN Und von Merida nach Sevilla geht es weiter auf einer guten Fahrbahn und einigen Stellen, an denen man es wieder genieβen kann, die Motorräder zu neigen, wieder mit doppelten Biondaleitplanken. Wenn man die Autobahn vermeiden möchten, kann man die schmale Straße nach Carmona (A-8005 bis in die Nähe von Brenes und danach über die A 462) nehmen.

Es muss berücksichtigt werden, dass die Route Vía de la Plata viele Ortschaften durchquert, weshalb Vorsichtsmaßnahmen getroffen und Geschwindigkeitsbegrenzungen für sicheres Fahren eingehalten werden müssen.

TANKSTELLEN
Die N-630 verfügt über ein ausgedehntes Netz von Tankstellen, die die auf der A66 angegeben sind, entsprechen denen auf der N 630. Wir gehen einige der Tankstellen, die wir in Abschnitten finden können, durch:

Abschnitt Gijón – León: keine Schwierigkeiten bei der Suche nach Tankstellen. An jeder größeren Haltestelle gibt es eine. Nach Pajares, in „Hesquiel“.

Abschnitt León – Salamanca: In den wichtigsten Ortschaften gibt es Tankstellen leicht zu finden. Hervorzuheben sind Montamarta bei Km 261, Corrales del Vino bei Km 306 und Calzada de Vandulciel bei Km 326.


Gasolinera entre Salamanca y Guijuelo.

Abschnitt Salamanca – Plasencia: In Salamanca gibt es mehrere Möglichkeiten. Auch in Montejo de Salvatierra (La Maya). An dieser Ortschaft vorbei: bei Km 371 in der Nähe von Guijuelo; und bei Km 424 in der Nähe des Bergpasses von Béjar. In Hervás gibt es zwei sehr nahe gelegene Tankstellen, bei Kilometer 435 und 454.

Abschnitt Plasencia – Sevilla: In Plasencia gibt es keine Probleme, Tankstellen zu finden. Sie finden auch welche bei Km 490 und Km 542. In Cáceres findet man sie ohne Schwierigkeiten, und nach der Ortschaft haben wir eine weitere bei Km 564. Vielleicht ist dies der Abschnitt mit der größten Entfernung zwischen den Tankstellen, denn die nächsten befinden sich bei Km 637, auf der Höhe von Torremejía; bei Km 745 in der Nähe von Santa Olalla de Casa und bei Km 770. In Carmona gibt es eine Tankstelle direkt an der Einfahrt in die Ortschaft.